Alibi Ubique
Latein lernen kann man überall!
Wir suchten, fanden und entzifferten lateinische Inschriften und Fresken in Grazer Stadtpalästen und Kirchen, verewigten unsere eigenen auf Tontafeln bei Dr. Clemens Wurzinger am Institut für Klassische Philologie der Uni Graz, erforschten mehrfach die Sammlungen und Prunkräume im benachbarten Schloss Eggenberg und Archäologiemuseum und erfuhren Spannendes von Prof. Antje Grancy am Institut für Architekturtheorie, Kunst- und Kulturwissenschaften der TU Graz. Dabei entdeckten wir, wie sehr unsere Kunst und Kultur von der Antike geprägt sind.
Der Höhepunkt und Abschluss war definitiv unser Ausflug ins Stift Admont mit der größten und wohl schönsten Stiftsbibliothek der Welt, wo uns Frau Mag. Fasching durch das Stiftsgymnasium führte und den Prunksaal der Bibliothek (das 8. Weltwunder) erläuterte, Abt Gerhard Hafner in der Prälatur empfing (PAX INTRANTIBUS) und Frau Dr. Mayerhofer besondere Gustostückerl der einzigartigen Handschriftensammlung (darunter ein etwa 1000jähriges Evangeliar) zeigte und deren Entstehungsgeschichte erklärte.
VENIMUS VIDIMUS DIDICIMUS MAXIMO CUM GAUDIO
PS: Die größeren Buchstaben sind römische Zahlenzeichen und ergeben als Chronogramm zusammengezählt die Jahreszahl „ 2026.“
Ursula Schatz























